Fotos vom Teddy-Krankenhaus am 30. August 2008


NA, WAS HAT ER DENN? Ein Bär mit Bauchweh ist ein klarer Fall für die Puppenmedizin. Hunderte von Stofftieren wurden am 30. August 2008 im Teddy-Krankenhaus im Park hinter der Kinderklinik Bethanien untersucht. "Gerade Kuschelbären neigen offenbar dazu aus dem Bett oder sogar vom Baum zu fallen. Unsere Stofftier-Heilkundler konnten sie aber durchweg erfolgreich behandeln. Kein einziger Teddy musste zur Beobachtung in der Teddy-Klinik bleiben, alle Stofftiere konnten mit ihren Stoff­tier­eltern wieder nach Hause - mancher freilich mit einem Gipsverband und süßen Medikamenten zur schnelleren Genesung", bilanzierte Kinderklinik-Chefarzt Dr. Michael Wallot den Einsatz von gut 50 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Das Foto zeigt einen Blick ins Unter­suchungs­zelt wo angehende Kinder­kranken­schwestern von der Bethanien-Krankenpflegeschule die eintreffenden Patienten eingehend untersuchten. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


VOLLE KONZENTRATION erforderten die vielen Operationen von zum Teil heftig durchgeschmusten Kuscheltieren beim Moerser Teddy-Krankenhaus. An insgesamt drei Tagen waren in einer eigens aufgebauten Zeltstadt im Park hinter der Kinderklinik mehr als 1.500 Kuscheltiere behandelt. Wie der Blick ins OP-Zelt zeigt, mussten dabei unter Einsatz von bunten Stoffflicken etliche "Hautransplantationen" vorgenommen werden, um Teddies und andere Knuddeltiere über die nächsten Monate zu retten. Die gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Niederrhein und der AOK durchgeführte Veranstaltung fand bereits zum vierten Mal statt. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


VOLLE KONZENTRATION erforderten die vielen Operationen von zum Teil heftig durchgeschmusten Kuscheltieren beim Moerser Teddy-Krankenhaus. An insgesamt drei Tagen waren in einer eigens aufgebauten Zeltstadt im Park hinter der Kinderklinik mehr als 1.500 Kuscheltiere behandelt. Wie der Blick ins OP-Zelt zeigt, mussten dabei unter Einsatz von bunten Stoffflicken etliche "Hautransplantationen" vorgenommen werden, um Teddies und andere Knuddeltiere über die nächsten Monate zu retten. Die gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Niederrhein und der AOK durchgeführte Veranstaltung fand bereits zum vierten Mal statt. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


In der Röntgenstation des Teddy-Krankenhauses wurden viele stofftierärztliche Diagnosen gestellt. Neben Knochenbrüchen und verschluckten Münzen konnte bei etlichen Kuscheltieren eine im Teddy-Krankenhaus besonders häufige Diagnose gestellt werden: "Schmetterlinge im Bauch"! Als Röntgengeräte im Teddy-Krankenhaus dienen von der EDV-Anteilung des Bethanien-Krankenhauses betreute Flachbettscanner. Die Kinder erhielten zum Abschied einen Papierausdruck des "Röntgenbilds" ihres Schmusetiers.


NICHT SCHON WIEDER OHNMÄCHTIG WERDEN, SCHLATKE! Ganz schön Malesse hatte Bethanien-Klinkclownin Flocke alias Silke Eumann (re.) mit ihrem Clownskollegen Schlatke alias Holger Voss beim Teddy-Krankenhaus am Samstag. Bei der Veranstaltung im Park hinter der Bethanien-Kinderklinik schlenderten die Clowns mit den Kindern durch die einzelnen Zelte, um zu erfahren, wie das so zugeht in einem (Teddy-) Krankenhaus - jedenfalls bis sich herausstellte, dass Schlatke kein Blut sehen kann... Zum Schluss mussten nicht nur Tiere verarztet werden, sondern auch Schlatkes Luftballon, der sich kurzzeitig in einem Baum verfangen hatte. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


VOLLE KONZENTRATION erforderten die vielen Operationen von zum Teil heftig durchgeschmusten Kuscheltieren beim Moerser Teddy-Krankenhaus. An insgesamt drei Tagen waren in einer eigens aufgebauten Zeltstadt im Park hinter der Kinderklinik mehr als 1.500 Kuscheltiere behandelt. Wie der Blick ins OP-Zelt zeigt, mussten dabei unter Einsatz von bunten Stoffflicken etliche "Hautransplantationen" vorgenommen werden, um Teddies und andere Knuddeltiere über die nächsten Monate zu retten. Die gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Niederrhein und der AOK durchgeführte Veranstaltung fand bereits zum vierten Mal statt. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


VOLLE KONZENTRATION erforderten die vielen Operationen von zum Teil heftig durchgeschmusten Kuscheltieren beim Moerser Teddy-Krankenhaus. An insgesamt drei Tagen waren in einer eigens aufgebauten Zeltstadt im Park hinter der Kinderklinik mehr als 1.500 Kuscheltiere behandelt. Wie der Blick ins OP-Zelt zeigt, mussten dabei unter Einsatz von bunten Stoffflicken etliche "Hautransplantationen" vorgenommen werden, um Teddies und andere Knuddeltiere über die nächsten Monate zu retten. Die gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Niederrhein und der AOK durchgeführte Veranstaltung fand bereits zum vierten Mal statt. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


Blick in den Aufnahmebereich des Teddy-Krankenhauses, der von Mitarbeiterinnen der Moerser AOK betreut wurde. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


Blick in den Aufnahmebereich des Teddy-Krankenhauses, der von Mitarbeiterinnen der Moerser AOK betreut wurde. (Foto: KBM/Engel-Albustin)


KRANKENTRANSPORT FÜR KUSCHELTIERE: Extravagante Schmusemonster, farbenfrohe Plüschhunde und traditionelle Teddies bevölkerten am 30. August 2008 einen echten Krankenwagen beim Teddy-Krankenhaus im Park hinter der Bethanien-Kinderklinik. Rund 1.500 Stofftiere wurden im Teddy-Krankenhaus untersucht. Die gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Niederrhein und der AOK durchgeführte Veranstaltung hatte am Donnerstag begonnen und fand bereits zum vierten Mal statt. (Foto: KBM/Engel-Albustin)